Hola a tod@s y feliz 2023.
Este año Frankfurt recibirá al actor uruguayo Franklin Rodríguez en su gira europea 2023.
Esta vez con su monólogo "Franklin ha salido del grrupo" en Kulturhaus Frankfurt.
Una obra de teatro que refleja una realidad, sobre la cual se puede reír, reflexionar ... Y mucho más.
Habrán dos funcione, el 3 y 4 de febrero.

 

Jetzt spenden und Kolumbiens Regenwald retten!

In Kolumbiens Valle del Cauca wird um den Erhalt des Regenwalds gekämpft. Der indigene Führer der Kokonuko-Gemeinschaft, Juvencio Cerquera, wurde bei einer Protestaktion gegen Europas größten Verpackungsunternehmen erschossen. Jetzt bitten uns die ansässigen Gemeinschaften um Hilfe. Ihnen mangelt es an Geld für Sicherheitspersonal, das für ihren Schutz sorgt, während sie ihr rechtmäßiges Land besetzen und zurückfordern. Gemeinsam können wir lokalen Gemeinschaften die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, Smurfit Kappa die Stirn bieten und den kolumbianische Regenwald retten. Machen Sie mit?

 

https://actions.sumofus.org/a/kolumbiens-regenwald-retten

 

Quelle: SumOfUs

Das giftige Gold des Amazonas

Unter der Erde und in den Flüssen Amazoniens lockt das große Geld. Genauer gesagt: Hier liegt Gold. Doch das begehrte Edelmetall wird mit gefährlichem Quecksilber aus dem Schlamm gewaschen. Vergiftungen von Menschen und Tieren vor Ort sind erwiesen, besonders hart trifft es die indigene Bevölkerung. Trotzdem herrscht mehr denn je Goldgräberstimmung im Amazonas, einhergehend mit unheilbaren Krankheiten und massiver Zerstörung.

Quelle: WWF

https://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/amazonien/indigene-territorien-schuetzen/das-giftige-gold-des-amazonas

tritt gegen 18:30 - 19:30 Uhr auf!
Lateinamerikanischer Folkloreabend
Sa. 08. Oktober | Friedrich-Dessauer-Haus (FDH), Frankfurt-Hausen
Folkloreabend mit Kinderprogramm, Kunsthandwerk, Info-Ständen, Tanz- und Livemusik und Kulinarischem aus Lateinamerika | Gala Folclórica Latinoamericana con programa infantil, artesanías, stands de informaciones, danzas, música en vivo y comidas y dulces de Latinoamérica
15:00 – 16:30 Uhr: Kinderprogramm | Programa infantil con maquillajes y piñata mexicana
17:00 – 00:30 Uhr: Lateinamerikanische Tanz- und Musikgruppen aus dem Rhein-Main-Gebiet | Grupos de Danzas y música en vivo de Latinoamérica en la Región del Rhein-Main. Bailes y grupos de Brasil, Bolivia, Chile, Cuba, Colombia, República Dominicana, Perú, México, Venezuela y Puerto Rico
Ab 00:30 Uhr: Fiesta Latina mit DJ Joaquín

 

Der Amazonas ist der größte noch zusammenhängende Regenwald unserer Erde und beherbergt eine Artenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Außerdem gibt es hier mehr als 6.000 indigene Territorien mit teilweise noch unkontaktierten Völkern und einem unermesslich vielfältigen kulturellen Reichtum. Stirbt der Amazonas, verlieren wir all das und der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Denn die gigantischen Tropenwälder halten unsere Erde im Gleichgewicht.
 
Txai Suruí ist Indigene vom Volk der Paiter Suruí. Sie ist Häuptlingstochter, Jurastudentin und Umweltaktivistin. „Wir Indigene stehen im Kampf gegen den Klimawandel an vorderster Front“, sagt sie. Brasilien hat bereits ein Fünftel seiner wichtigen Wälder verloren. Satellitenbilder zeigen, dass sich die Indigenen Territorien in Txai Suruís Heimat, dem brasilianischen Bundesstaat Rondônia, wie grüne Inseln der fortschreitenden Entwaldungsfront entgegenstemmen. Schutzgebiete und Indigene Territorien sind die besten Barrieren gegen die unaufhaltsam heranrollenden Waldbrände und Zerstörungen. Quelle. WWF

 

XII. Lateinamerikanische Woche

Im Oktober 2022 findet die XII. Lateinamerikanische Woche auf dem Campus Westend statt. En octubre 2022 se realizará la XII. Semana Latinoamericana en el Campus Westend. Areana Latina e.V. ist mit seiner Folkloretanzgruppe wieder dabei!

 

https://lateinamerika-im-westend.de/

Impressionen vom Rosencorso

am 17.07.2022 in Bad Nauheim - Steinfurth

 

47. Steinfurther Rosnefst - Arena Latina e.V. ist dabei!

Beim Rosencorso am Sonntag, dem 17. Juli 2022.

Mit Rosenmarkt, Rosenschau und Festplatz gibt es einiges zu entdecken. Höhepunkt ist der Rosenkorso am Sonntag, wenn mit Tausenden von Rosen geschmückte Prunkwagen durch den Ort ziehen. Ein Pendelbusverkehr von Bahnhof Bad Nauheim ist eingerichtet.

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Großartige Nachrichten aus Kolumbien

Nach jahrelanger Vorarbeit war es im Juni 2022 endlich so weit: Eine Allianz aus Regierung, WWF und zahlreichen privaten wie öffentlichen Geldgeber:innen unterzeichnete in Bogotá die gemeinsame Erklärung für ein Programm, das 32 Millionen Hektar lebenswichtiger mariner und terrestrischer Ökosysteme in Kolumbien dauerhaft schützt: Herencia Colombia, kurz HeCo.

 

Teile des küstennahen Regenwaldes stehen unter Naturschutz © WWF Kolumbien
Teile des küstennahen Regenwaldes stehen unter Naturschutz © WWF Kolumbien

Ein innovatives Finanzierungsmodell sichert 245 Millionen US-Dollar, mit denen über einen Zeitraum von zehn Jahren die ambitionierten Ziele der ersten Phase des Programms umgesetzt werden können.

Kolumbien ist ein Land der Superlative: 10 Prozent der weltweit vorhanden Arten sind hier beheimatet und 50 Prozent des kolumbianischen Territoriums bestehen aus Meeresflächen.

Mit seiner außerordentlich hohen Artenvielfalt und den zahlreichen verschiedenen Ökosystemen gehört Kolumbien zu den 17 sogenannten Megadiversitätsländern unserer Erde. Schon jetzt befindet sich ein großer Teil dieses Naturerbes in den nationalen Schutzgebieten Kolumbiens, die rund 31 Millionen Hektar des Landes umfassen.

Quelle: WWF Stand: 08.07.2022

 

 

Fotos vom Internationalen Fest

Arena  Latina

ist wieder dabei!

Tanzgruppe, Info- u. Speisenstand

Der Amazonas-Regenwald in Südamerika ist der größte noch zusammenhängende Tropenwaldkomplex der Welt und bedeckt fast fünf Prozent unserer Erdoberfläche. Hier leben rund 305 indigene Völker mit mehr als 800.000 Menschen, die 274 verschiedene Sprachen sprechen und deren vielfältiges Kulturerbe eng mit dem Lebensraum Regenwald verknüpft ist. Doch illegaler Goldabbau, Abholzung, neue Wasserkraftwerke und die Ausweitung von Land- und Viehwirtschaft bedrohen die Amazonas-Regenwälder zunehmend.

Der Widerstand gegen die Ausbeutung ihrer Territorien und die Beschneidung ihrer Rechte kann für indigene Aktivist:innen Lebensgefahr bedeuten. Deshalb
unterstützt der WWF die indigene und traditionelle Bevölkerung Brasiliens im Kampf um ihr Überleben und ihr Land. Es ist das größte Projekt des WWF Deutschland in Südamerika.

 

Am Mittwochabend (15. Juni 2022) wurden die sterblichen Überreste des Forschers Bruno Araújo Pereira und des britischen Journalisten Dom Phillips, der für die Zeitung „The Guardian“ arbeitete, in der Region Vale do Javari im Amazonasgebiet gefunden. 70 Prozent der weltweit isoliert lebenden Indigenen haben hier ihre Heimat. Die beiden Opfer haben im Javari-Tal für ein Buch über Gewalt gegen Indigene und einen nachhaltigen Schutz des Regenwalds recherchiert.

Zusammen mit dem WWF-Brasilien möchten wir unsere Solidarität und Unterstützung für die Familien, Freund:innen und Kolleg:innen dieser Waldschützer zum Ausdruck bringen.

Mehr: https://www.wwf.de/

Quelle: WWF

Mensch-mach-mit-Festival 2022

An der Seewiese, 61169 Friedberg (Hessen), Deutschland
Hessens größtes inklusives Musik-Spektaktel !
Wir sind dabei!
Arena Latina e.V. päsentiert lateinamerikanische Folkloretänze
in der Zeit um ca. 13 und 15 Uhr.
  • Hammer Musik- und Tanzgruppen wechselweise auf 2 Bühnen!
  • Trommel-, Gesangs- und Tanz-Workshops für Anfänger!
  • Animierende Walking-Acts!
  • Spiel- und Spaßstationen für Kinder!
  • Spannende Ausstellungsstände!
  • Alles kostenfrei!
Nur für unseren Regenbogen-Glückstopf, bei dem jede/r tolle Preise gewinnt, sowie für Speis und Trank und die Festival-Shirts muss ein bisschen was bezahlt werden.

Apropos Essen und Trinken: Für den Gaumen erwarten Euch eine frische Gemüsepfanne (vegan), herzhafte Würstchen vom Grill, saftige Fleischkäsebrötchen, knusprige Pommes, heiße Waffeln, selbstgebackener Kuchen und viele leckere Getränke.

Ausreichend kostenfreie Parkplätze gibt es direkt auf dem Veranstaltungsgelände. Die Zufahrt erfolgt über die Straße "An der Seewiese".
https://www.mensch-mach-mit.de/

 

Frankfurter Buchmesse 19. - 23. Oktober 2022

Gastland 2022 Spanien

 

Tanzgruppe

Du hast Interesse an lateinamerikanischen Tänzen , würdest gerne neue lernen oder lehren, dann komm zu uns!
Zeit: Freitag, ab 18:00 Uhr,
Ort: Erasmus-Alberus-Haus, Multifunktionsraum,
        Hanauer Str. 31, 61169 Friedberg

XI. Lateinamerikanische Woche auf dem Campus Westend.

Infos: www.lateinamerika-im-westend.de

Jahres-Mitglieder-Versammlung

Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen!Datum: 15.10.2021Zeit : 18:00 UhrOrt: Erasmus-Alberus-Haus, Multifunktionsraum ( EG ), Hanauer Str. 31, 61169 Friedberg

Es gelten die aktuellen Corona-Schutzbestimmungen!

"CON BASURA SIEMPRE VAMOS A FRACASAR", explica Zenobia, una cholita boliviana que demuestra que no hace falta ser científico para darse cuenta de lo que le estamos haciendo a la Tierra

https://www.youtube.com/watch?v=Wytz0MEloOc&list=PLQp3jGXLcf7V7vj0OOgdeKV2Wn5DMyF63&index=19

Spendenaufruf RICO + OEP

 

 

 

Durch unsere Kontakte in den Bergbauregionen Kolumbiens und andere Orte in Lateinamerika

 

bekommen wir mit, dass sich die Lage weiter zuspitzt. Tausende von Menschen müssen derzeit

 

mit der ernüchternden Realität klarkommen, dass die steigende Ungleichheit,

 

Umweltverschmutzung und Abwesenheit von verlässlichen öffentlichen Gütern (Trinkwasser,

 

Abwasserentsorgung, Gesundheit, Strom, usw.), die vor Ort herrschen, nun mit dem Corona-Virus

 

verschlimmert werden.

 

 

Dies ist ein gefährliche Entwicklung. Allein in der Region César (Kolumbien), in welcher über

 

eine Million Menschen leben, gibt es lediglich fünf sehr schlecht ausgestattete Krankenhäuser, die bereits ausgelastet und aufgrund von Korruption teilweise auch Pleite sind. Um die Schließung

 

einer der noch wenigen vorhandenen regionalen Krankenhäuser zu stoppen, wurde im Jahr 2017

 

sogar ein sich gegen die Schließung einsetzender Aktivist (Naimen Lara) von der Polizei

 

erschossen. Das Krankenhaus wurde trotzdem geschlossen und nun müssen die Einwohner des

 

Kohlereviers Cesars, in welchem sich seit 30 Jahre Steinkohletagebauten durch die Landschaft

 

fressen, ohne eine funktionierende Gesundheitsversorgung die kommende Krise überleben.

 

 

Um den Kollaps der wenigen Gesundheitseinrichtungen zu vermeiden, wurden in den letzten

 

Wochen sehr scharfe Maßnahmen seitens der kolumbianischen Regierung ergriffen, weshalb die

 

meisten Geschäfte (in eine von prekärer Beschäftigung charakterisierten Gegend) schließen

 

mussten. Damit wissen unsere Freunde nicht, wie sie in den kommenden Monaten überleben

 

sollen. Hinzu kommt, dass alle Sicherheits- und Vorbeugungshinweise für große Städte mit

 

funktionierende Trinkwasser-, Gesundheits- und Lebensmittelversorgung konzipiert worden sind.

 

Nicht für die Mondlandschaften von La Guajira und Cesar.

 

 

In Venezuela ist die Lage im ganzen Land dramatisch, bedingt durch den Zusammenbruch der

 

Ölwirtschaft, den politischen Konflikt zwischen Regierung und Opposition und die in jüngster Zeit

 

durch die von den USA verhängten Wirtschaftssanktionen. Als Folge wurde das nationale

 

Gesundheitssystem stark zerstört, außerdem muss die Mehrheit der venezolanischen Bevölkerung

 

mit nur 2 Dollar pro Monat überleben. Die Ausweitung des COVID-19 hätte dramatische Folgen

 

für die Bevölkerung. Die Situation könnte sich weiter verschlimmern, wenn die Grenzen strikt

 

geschlossen, finanzielle Unterstützung von außen verweigert und politische Verhandlungen

 

weiterhin scheitern.

 

 

Das sind lediglich zwei Beispiele davon, dass in Zeiten von extreme Ungleichheit die Pandemie die

 

benachteiligte Bevölkerung am schlimmsten treffen wird. Deswegen versuchen wir nun alle

 

Netzwerke zu aktivieren, um Solidarität aufzubauen. Wir haben bereits einen intersektionalen

 

Ansatz für die Vorbeugung der Infektion und die Sicherstellung der lokalen Gesundheit (so weit

 

wie die Situation es ermöglicht) erarbeitet, der über viele Netzwerke verbreitet wurde. Nun

 

kommen wir auf Euch zu, um Euch um Eure Unterstützung zu bitten. Das beinhaltet TwitterAktionen, Spendenaktionen, Crowd-Thinking-Aktionen oder andere Ansätze. Für alle diejenige,

 

die sich für Gerechtigkeit und Solidarität interessieren, besteht nun die Möglichkeit, durch gelebte

 

Zusammenarbeit, neue Lebensstrukturen in diesen angeschlagenen Regionen zu etablieren und zu

 

fördern. In den kommenden Wochen werden diese solidarischen Strukturen größtenteils

 

bestimmen, inwieweit die Menschen vor Ort, diese Krise in Würde überleben können.

 

 

Es würde uns extrem freuen, wenn Ihr unseren Aufruf über Eure Netzwerke teilen könntet: wir

 

werden Freiwillige brauchen, die bereit sind, von zu Hause aus zur Verfügung zu stehen. In den

 

kommenden Wochen, mehr denn je, wird sich zeigen, dass Solidarität Leben retten kann.

 

Solidarische Grüße aus Lateinamerika!!

 

 

Ganz konkret: Wir haben ein Excel-Sheet (https://tinyurl.com/uznt6lv) erstellt, in dem

 

verschiedene Pilotprojekte (in Farbe) zusammengestellt sind, bei denen wir als match-maker

 

fungieren. Derzeit arbeiten wir mit drei Gemeinden in Kolumbien zusammen, möchten aber

 

in den kommenden Tagen und von den Kapazitäten unserer MitstreiterInnen abhängig,

 

diese Kooperationen auf alle Gemeinden der Liste ausweiten. Sobald Ihr ein Projekt

 

ausgesucht habt, könnt ihr die Kontaktperson von RICO kontaktieren, die euch die

 

Kontaktdaten unserer Kontaktpersonen vor Ort geben werden. Die Idee ist, dass ihr über

 

kostenlose Zahlungsapps (z.B. https://azimo.com/en) direkt das Geld an lokale PartnerInnen

 

schickt. Wir kümmern uns danach über die Bereitstellung von Belegen über die

 

gesammelten Gelder, über die Gelder die an lokale PartnerInnen geschickt werden, sowie

 

um Belege zu den getätigten Ausgaben. Da RICO e.V. noch über kein eigenes Bankkonto

 

verfügt, unsere Vorstände im Ausland gestrandet sind und wir noch kein

 

Freistellungsbescheid von Seiten des Finanzamtes bekommen haben, können wir leider keine

 

Gelder direkt annehmen und derzeit noch keine Spendenquittungen bereitstellen. Wir

 

beschränken uns deswegen ausdrücklich auf das Match-making zwischen solidarische

 

Menschen auf beide Seiten des Atlantiks. Aufgrund des aktuellen Wechselkurses, können

 

sogar kleine Beträge (z.B. 10 Euro) einen großen Unterschied machen (mehr als ein

 

Tagelohn !)

 

 

 

 

 

 

 

Regenwaldbevölkerung vor Corona schützen!

 

Spendenaufruf aus dem Amazonasgebiet. 

 

 

Die peruanische Regierung hat wegen des neuen Coronavirus über das gesamte Land den Ausnahmezustand und eine Ausgangssperre verhängt. Das betrifft auch Amazonien, das Regenwaldgebiet, das die meiste Fläche des Landes ausmacht. Das größte dort lebende Volk sind mit rund 90.000 Personen die Asháninka. Sie leben unter anderem in der Provinz Satipo. Von dort kam ein Hilferuf mehrerer Asháninkaorganisationen.

 

 

Sie haben per Funk und Internet die Bevölkerung der Provinz über den neuen Virus informiert. Zum jetzigen Zeitpunkt sind dort keine Erkrankungen bekannt. Die Organisationen wollen erreichen, dass die Regenwaldbevölkerung geschützt wird. Sie haben höchste Alarmstufe ausgerufen und verhindern vorübergehend, dass Fremde von außen in die Dorfgemeinschaften gelangen. Denn das wäre für die Asháninka fatal:

 

Erstens wegen der größeren Anfälligkeit der Indigenen gegen Viruserkrankungen, zweitens sind die Gesundheitsposten nicht im mindesten für den Ausbruch der Seuche gerüstet oder ausgestattet, und drittens ist das einzige Krankenhaus der Provinz chronisch überfüllt und weist deshalb Menschen auch ab. 

 

 

FECONACA (ein Verbund von Dörfern), die kleine Initiative Imperita und engagierte Einzelpersonen (Uni-Prof. etc.) planen, eine Lebensmittelbrücke zu den Regenwaldsiedlungen herzustellen, damit Ansteckungen vermieden werden können, ohne die Existenzgrundlage der Menschen dort zu gefährden.

 

In der Provinz bringen die Menschen aus den Ortschaften normalerweise ihre Erzeugnisse wie Kakao in die Städte zum Verkauf. Den Erlös daraus verwenden sie, um ihrerseits Nahrungsmittel zuzukaufen: Reis, Salz, Nudeln.

 

 

Um diesen Handel vorübergehend zu konzentrieren und einen Lieferdienst (in beide Richtungen) zu organisieren, bitten die Organisationen um kurzfristige und überbrückende Übernahme von Lebensmittelkosten. Damit soll verhindert werden, dass die Familien in die Städte gehen müssen - was sie jetzt auch gar nicht dürfen - und sich dort anstecken. 

 

 

Der Arbeitskreis München - Asháninka wurde gebeten, wieder als Partner zu fungieren und eine Überbrückungshilfe in Form von einmaligen Finanzmitteln zu organisieren. Der Arbeitskreis München - Asháninka ruft deshalb hiermit zu einer Spende auf, um mitzuhelfen, durch die Handelsbrücke die  Ansteckungsgefahr für die Asháninka zu minimieren.

 

Der gemeinnützige Verein Nord Süd Forum München e.V. hat sich bereit erklärt, die Spenden entgegenzunehmen, zu verwalten, zu 100 % an die Organisationen in Peru weiterzureichen und über die Verwendung der Gelder zu informieren.

 

 

Kontonummer: Nord Süd Forum München e.V.

 

Bank für Sozialwirtschaft, München (BfS) 

 

IBAN DE 29 7002 0500 0008 833100

 

BFSWDE33MUE 

 

Bitte Stichwort angeben: Spende Ashaninka Corona Regenwald

 

 

 

 

 

Spendenaufruf Junax

 

in San Cristóbal de Las Casas, in Chiapas, Mexiko.

 

»Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten können –

 

indem sie viele kleine Dinge tun – die Welt verändern.« (Eduardo Galeano)

 

Wie du weißt… ist das Junax ein Zentrum von Freiwilligen und Menschenrechtsbeobachter*innen,

 

das Compañer@s aus Mexiko und der ganzen Welt in Verbindung bringt und ihnen Unterkunft

 

bietet: Compañer@s, die wir uns entschieden haben – mittels sozialer Organisationen hier in

 

Chiapas – indigene Gemeinden – Comunidades – auf dem Land oder in der Stadt zu unterstützen.

 

Das Junax ist dies und noch viel mehr; das wissen über 10.800 Menschen, die Teil dieses schönen

 

und engagierten Projekts waren und weiterhin sind.

 

Im Junax sind wir gewachsen, schaffen wir geschwisterliche Verbindungen und Liebesbeziehungen;

 

schaffen wir Lebensprojekte. Wir bauen kollektiv das auf, was es bedeutet, in Gemeinschaft zu

 

leben: Mit einander zu teilen, sich um einander zu sorgen, wenn wir Bauchweh haben, oder aus

 

einer Gemeinde zurückkommen voller Insektenstiche, oder wenn wir Fieber haben; wir trösten uns,

 

wenn wir Sehnsucht haben nach unseren Liebsten, die fern sind.

 

Im Junax tauschen wir uns aus, teilen wir miteinander; teilen wir das Leben selbst miteinander und

 

verschwistern unsere Kämpfe. Das Junax ist das kollektive Haus, unser Haus – für alle, die wir hier

 

unterwegs sind und noch kommen werden.

 

Bedauerlicherweise – wie es ja öffentlich bekannt ist und erfahren wird – verhindern der weltweite

 

Gesundheitsnotstand und die Schließung der Ländergrenzen jetzt eine Zeitlang, dass Freiwillige und

 

Menschenrechtsbeobachter*innen ins Haus kommen können.

 

Dies bringt zum ersten Mal das Junax – in den 21 Jahren seines Bestehens – als Projekt in Gefahr.

 

Ohne Freiwillige und Menschenrechtsbeobachter*innen gibt es kein Junax; ohne sie/Euch/uns

 

können wir keine Miete aufbringen, die Ausgaben fürs Haus nicht stemmen – denn wir sind

 

selbstverwaltet.

 

Darum appellieren wir heute an das Herz von allen, die wir die Comunidad, die wir ein Teil dieser

 

Gemeinschaft Junax bilden: dass Ihr uns jetzt unterstützt.

 

Jeder nach ihrer*seiner Art und Weise – wie unsere Compas Zapatistas sagen – kann unterstützen,

 

indem er*sie die Nachricht via Social Networks verbreitet, weitergibt an ihre*seine Organisationen,

 

Universitäten, Schulen, Familien, Freund*innen:

 

Damit wir weiterhin gemeinsam – junax (in tseltal) – gehen können.

 

BANCO MERCANTIL DE NORTE S.A
SUC. 3150. SLCL, CHIS.
CENTRO DE ALOJAMENTO JUNAX A.C
CTA: 0642890379
CLABE (IBAN: INTERNACONAL BANK ACCOUNT NUMBER): 072130006428903791
CODIGO SWIFT BANORTE: MENOMXMT
Junax-Film:
https://www.youtube.com/watch?v=O5oSsbqc4OU

Mensch-mach-mit Festival abgesagt !!!

Wegen des Coronavirus !

Mensch-mach-mit Festival

Sa., 16. Mai 2020.  61169 Friedberg.

Tanzbeitrag

Internationales Kultur- u. Spielfest abgesagt

Internationales Kultur- u. Spielefest

So., 14. Juni 2020. Seewiese in 61169 Friedberg.

Tanzbeitrag. Lateinamerikanische Speisen.

Das " Internationales Fest 2020 " wurde vom ICBN e.V. abgesagt!

Internationales Fest

So., 21. Juni 2020. Trinkkuranlage in 61231 Bad Nauheim.

Informations- und Wein- und Speisenstand. Tanzbeiträge

Friedberger Kulturnacht

Sa., 05. September 2020. 61169 Friedberg.

Tanzbeitrag.

Interkulturelle Wochendes Wetteraukreises

Fr., 02. Oktober 2020. Tanzbeitrag im Rahmen des VHS-Beitrags.

Tanzbeitrag und typische Speisen.

Indigenen Gemeinden helfen!!!

Avazz: " Wir haben gerade einen dringenden Hilferuf aus dem Herzen des Amazonas erhalten: Die indigenen Gemeinden sind einem Angriff ausgesetzt, der ihre Kultur und ihre Heimat zerstören könnte!

Die mutige Aktivistin Sônia Guajajara und andere indigene Anführerinnen bitten nun um unsere Hilfe.

Brasiliens rechtsextremer Präsident will ihnen ihr Land wegnehmen und hat bereits angedroht “allen Farmern Schusswaffen zu geben”, die die indigenen Gemeinden zerstören wollen. Und jetzt will er im Regenwald neue Ölbohrungen, Bergbau und noch mehr Abholzung erlauben.

Das können wir nicht zulassen!

Sônia und die Anführer der APIB, der größten indigenen Vereinigung Brasiliens, bauen gerade unter Hochdruck eine große Widerstandsbewegung auf, um den Amazonas-Regenwald zu retten. Und in wenigen Wochen werden sie mit Tausenden von Protestierenden in die brasilianische Hauptstadt ziehen, um sofortige Maßnahmen zu verlangen. Sie kämpfen um ihr Überleben -- und wir können ihnen helfen!

Wenn genug von uns jetzt spenden, können wir ihnen die besten Anwälte und Expertinnen zur Seite stellen. Wir können sie mit moderner Kommunikationstechnik unterstützen, um bei Angriffen auf ihre Dörfer Alarm zu schlagen, sie mit Journalisten und Interessenvertretern in Kontakt bringen, um ihre Geschichte zu verbreiten. Und wir können unsere Kampagne für einen gesunden Urwald und weltweite Schutzmaßnahmen für die Artenvielfalt stärken.

Das könnte ihr Leben und den Urwald retten. Machen Sie jetzt mit und unterstützen Sie den Kampf für den Amazonas. "

Quelle: Avazz Spenden: Avazz

Es sind erschreckende Zahlen, die das Brasilianische Weltrauminstitut (INPE) in dieser Woche veröffentlicht hat. Die Abholzung des größten Regenwaldes der Erde, des Amazonas, ist demnach dramatisch angestiegen. In nur zwölf Monaten, von Juli 2018 bis Juli 2019, wurden insgesamt 9.762 Quadratkilometer der wertvollen Wälder gerodet. Das sind 30 Prozent mehr als im Vorjahr!
Die aktuell veröffentlichten Zahlen zeigen die größte Entwaldung des Amazonas-Regenwaldes seit 2008. Damals waren 12.000 Quadratkilometer Regenwald zerstört worden. Doch die damalige Regierung erkannte die Krise und ruderte unter anderem mit der Einrichtung neuer, großer Schutzgebiete zurück.
„Die aktuelle Regierung unter Präsident Bolsonaro stachelt die Ausbeutung regelrecht an. Immer wieder kommen klare Signale, dass illegale Rodung und Landraub straffrei bleiben“, urteilt der WWF-Brasilien-Referent Roberto Maldonado.

Quelle: WWF

Was können Sie tun?

1.) Weniger Fleischkonsum - da in der Massentierhaltung oft Soja - viele davon asu Brasilien -

     verfüttert wird.

2.) Spenden !

 Z.B.:

 https://secure.avaaz.org/page/de

Gerechtigkeit für Pablo López!

Pablo López Alavez, ein indigener Umweltschützer in Oaxaca, Mexiko, wurde auf Grund gefälschter Mordanklagen festgenommen und zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.
Die Vereinten Nationen bezeichnen die Inhaftierung als willkürlich und fordert die sofortige Freilassung!
Man kann über die Botschaft von Mexiko, Klingelhöferstr.3, 10758 Berlin, eine Überprüfung nach rechtsstatlichen Grundsätzen vorantreiben.

 

Quelle: www.oeku-buero.de

Gestorben für den Wald: Zum Tod von Paulo Paulino Guajajara

Paulo Paulino Guajajara war ein “Wächter des Waldes” in seinem indigenen Gebiet Araribóia. Holzfäller lockten ihn in einen Hinterhalt. Paulo starb durch einen Kopfschuss. Anscheinend starb auch einer der Eindringlinge. Die Bundespolizei ermittelt.

Indigene gegen Holzfäller

Das Araribóia-Indianerland mit 413.000 Hektar beherbergt einen der letzten annähernd unberührten Wälder am östlichen Rand des Amazonas, weshalb es von illegalen Holzfällern und Landräubern sehr begehrt ist. Neben den Guajajara, die mehr als 5000 Menschen in verschiedenen Dörfern zählen, leben auch die Awá-Guajá hier. Es ist eine der letzten Jäger-Sammler-Gruppen im gesamten Amazonas. Einige der Stämme gelten als freiwillig isoliert. Sie wurden von der westlichen Zivilisation noch nicht ‑mit friedlichen Absichten- kontaktiert.

Wächter des Waldes” gegen die illegale Abholzung

Illegale Abholzungen sind in Araribóia nicht neu. Sie haben in den letzten zwei Jahren aber zugenommen. Angesichts der Trägheit der Behörden beschlossen die Guajajara schon 2012, die “Wächter des Waldes” zu schaffen. Es ist eine Gruppe junger Menschen, die durch ihre Gebiete patrouillieren. Nicht selten beschlagnahmen sie dabei auch Geräte der illegalen Holzfäller.

Folge uns in Social Media

Die Bedrohungen nahmen von Jahr zu Jahr zu. 2019 erreichten sie extreme Ausmaße. Mehrere Bundesbehörden hatten zugesichert das Leben von Holzfällern zu erleichtern und die Grenzen indigener Territorien zu überprüfen. Ende September 2019 richteten die Guajajara ein Hilfeersuchen an die Fundação Nacional do Índio (FUNAI) und an die Regierung von Maranhão. Die Gefahr durch Holzfäller und Landnehmer, die sich für gesetzlich geschütztes Territoriums interessieren, hatte da bereits ein alarmierendes Niveau erreicht.

Indigenenbehörde extrem geschwächt

Die Regierung von Maranhão behauptet jedoch nicht zuständig zu sein. Verantwortlich für die Überwachung des Landes sei die FUNAI. Die Finanzierung der FUNAI wurde jedoch von der Regierung drastisch gekürzt, so dass deren Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Durch die Budgeteinschnitte bei der Indigenenbehörde gibt es fast keine Patrouillen mehr. Illegales Eindringen in indigene Territorien wird kaum geahndet.

Entwaldung in indigenen Territorien explodiert

Ohnehin geht am Amazonas gerade längst nicht nur um die Brände. Das politische Klima fördert die illegale Ausbeutung der Wälder auf indigenem Boden. Begonnen hatte dies schon unter der Regierung Temer. Unter Bolsonaro hat es sich vertieft. Die Entwaldung indigener Länder ist 2019 förmlich explodiert. Von Januar bis Oktober nahm sie im Vergleich zu 2018 um 300 Prozent zu. Im Vergleich zu 2017 sogar um 990 Prozent!

Immer mehr Übergriff auf Indigene am Amazonas

Dies geht einher mit zunehmenden Übergriffen. Laut der Katholischen Kirche (CIMI – Indigenen Rat) haben Übergriffe auf indigene Territorien massiv zugenommen. Im Jahr 2017 wurden 96 Fälle offiziell registriert. 2019 sind es bereits 160 Fälle.

164 tote Umweltschützer 2018

Paulos Ermordung reiht sich ein in die zunehmende Gewalt gegen Umweltschützer und Landrechtsaktivisten weltweit. Allein 2018 starben nach Angaben von Global Witness dabei mindestens 164 Menschen. Häufig Angehörige von Indigenen, die ihr Land verteidigen wollen.

Paulo ist tot. Wir zeigen uns solidarisch mit dem Kampf des Volkes der Guajajara sowie aller indigenen Völker und traditionellen Bevölkerungsgruppen, die für die Verteidigung ihrer Territorien kämpfen. Wir fordert das Justizministerium in Brasilien öffentlich auf, seiner rechtlichen Verpflichtung nachzukommen, den Schutz der indigenen Gebiete zu verstärken — und die Verantwortlichen für Übergriffe in geschützte Gebiet festzunehmen.

 

Copyright: WWF

 

X. Lateinamerikanische Woche

vom 25. Oktober bis 03. November 2019

Veranstaltungsorte: Unicampus Westend, Siolistr. 7, 60323 Frankfurt / Main,

                                   Friedrich-Desshauer-Haus, Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Str. 90,

                                                                              60488 Frankfurt / Main,

                                   Instituto Cervantes, Staufenstr. 1, 60323 Frankfurt / Main

                                            

Musik, Tanz, Diskussionen, Vortäge etc. - aus / von / zu : Lateinamerika

Arena Latina - Lateinamerikanisches Kulturprojekt e.V. ist zum 4 x dabei!

Die Folkloretanzgruppe von " Arena latina - Lateinamerikanisches Kulturprojekt e.V. " tritt am Samstag, dem 26. Oktober und Samstag, dem 02. Noverber 2019, den tagen der lateinamerikanischen Tänze und Musik, auf!

Weiter Infos:

https://lateinamerika-im-westend.de/fileadmin/redaktion/Bereiche/Lateinamerika/Downloads/LAWO-X-Magazine_baja.pdf

 

Termin: Sonntag, 18. Mai 2019

Ev. Gemeindezentrum, Wilhelmsstr.12, 61231 Bad Nauheim

 

Lateinamerikanischer Abend - Noche Latina

 

Unsere Tanzgruppe präsentiert traditionelle lateinamerikanische Tänze, ebenso wie unsere Gäste: Fusión Desenfrenada „ ( Tänze aus Peru  ),„ Pachamama Bolivia „ ( Bolivien ),“ Pehuén “ ( Chile ), " Yanacona " ( Kolumbien ) ,“ Puerta del Sol “(  Bolivien  ) , “ Uninendo Fronteras "  ( Ecuador / Kolumbien).

Zum Ausklang vermittelt die mexikanische Sängerin Ana Lorena Villatoro mit ihrem melancholischen, teils humorvollen Gesang und Gitarrenspiel die Lebensfreude ihrer lateinamerikanischen Heimat.

Einnahmen aus dem Eintrittsgeld und den Einnahmen einer Tombola kommen der Aktion Sodis e.V. - Fundación Sodis in Bolivien  zugute. Deren Ziel ist es die Landbevölkerung durch technische Lösungen in Verbindung mit guter Bildung eine lebenswürdigere Zukunft zu ermöglichen. Das Credo ist: Echter Wandel kann nur von innen heraus geschehen.  „Hilf mir, es selbst zu tun“  ( Maria Montessori ). In einer Welt, in der es den Ärmsten trotz aller Bemühungen der Entwicklungszusammenarbeit noch immer an würdevollen Lebensverhältnissen und Aufstiegschancen fehlt, möchten sie Impulse setzen. Bildung ist der Funke, der den Prozess des Wandels zünden kann.

 

Sie erwartet also ein Genuß für Augen, Ohren und Gaumen – den wir bieten auch typische lateinamerikanische Speisen an  - für Getränke ist auch gesorgt!

 

 

 

Veranstaltungstag: Samstag, 18. Mai 2019

 

Veranstaltungsort: Evangelisches Gemeindezentrum Wilhelmskirche,

 

                               61231 Bad Nauheim, Wilhelmsstr. 12

 

Einlaß: ab 17:30 h; Vorstellungsende: ca. 22:30 Uhr

 

Eintritt: 14 Euro ( Abendkasse );Voranmeldung / Reduziert : 12,00 Euro;

                             (  Mitglieder: 10,00 Euro )

              Kinder ( bis 14 J. ) : frei.

 

 

 

Die Platzkapazität ist begrenzt – wir empfehlen Kartenvorbestellung!

Dafür und für die Voranmeldung und weitergehende Informationen steht Ihnen zur Verfügung ( AB ):  06032/9353399 bzw.: arena_latina@yahoo.de und auf Facebook.

 

 

Argentinische Folklore - Duo TURICA DONCEL

Ana Paula Turica, 1986 in Buenos Aires und German Doncel, 1981 in San Juan, Argentinien, geboren, fanden sich auf Ihrem Weg zu diesem Duo zusammen.

 

Zwei Stimmen, Gitarre, Charango ( kl. andines Zupfinstrument ) und Trommel begleiten ihn.

 

Beide Musiker sind Absolventen der renomierten „ Schule für volkstümlichen Musik Avellaneda „ , wo sie akademische Kenntnisse über die Folklore und Stimmtechnik erworben haben. Das Duo besteht seit 2013 und trat an vielen Stätten in diesem weiten Land sowie in Europa mit viel Erfolg auf; dies ist die fünfte Tournee.

 

" Empandas " ( gefüllte Teigtaschen ), Wein sowie weitere Getränke werden angeboten.

Ein Teil der Einnahmen kommt einem sozialem Projekt in Lateinamerika zugute!

http://duoturicadoncel.wi xsite.com/duoturicadoncel

Einlaß: ab 14:30 h, Beginn: 15.00 h

 

 Eintritt: Voranmeldung / Reduziert: 7,00 Euro, Kasse: 8,50 €.

 

Die Platzkapazität ist begrenzt – wir empfehlen Kartenvorbestellung!

 

Termin:  22.04.2017

 

Arena Latina - Lateinamerikanisches Kulturprojekt e.V.

 

präsentiert:Lateinamerikanischer Folkloreabend

 

Wir bieten lateinamerikanische, folkloristische Tänze aus Vielen Ländern, Live-Musik und - Gesang! Dazu haben wir auch wieder viele Vereine aus dem Rhein-Main-Gebiet eingeladen - auch " Canto Sur " ( Bolivien ), die sich z.Zt. auf Deutschlandtour befinden. Wir bieten auch typische Speisen und Getränke sowie eine Lotterie und stellen ein caritatives Projekt in Bolivien vor!

 

Termin:  22.04.2017

Einlaß:            18:00 Uhr

Beginn:          18:30 Uhr

Ende:               22:30 Uhr  ( ca. )

 

Ort: Ev. Gemeindezentrum Wilhelmskirche
        Wilhelmstraße 12
        Bad Nauheim 61231

Vorverkaufspreis / Preis Abendkasse ermäßigt: 8 EuroPreis Abendkasse: 10 Euro

 

Kontakt: arena_latina@yahoo.de

 

Wir freuen uns auf Ihren besuch!

 

 

 

12. April, 2016 Reaktivierung der Tanzgruppe:

 

Da vielfach nachgefragt wurde, möchten wir o.g. Tanzgruppe reaktivieren!

 

 Das erste Treffen soll am 15. April 2016 – um 18:00 Uhr sein.

 

 Ort: „ Multifunktionsraum „ ( Parterre, links ) im Senioren- u. Pflegeheim „ Erasmus-Alberus-Haus „ 

 

                                   Hanauer Str. 31,  61169 Friedberg

 

           http://www.erasmus-alberus-haus.de/kontakt_informationen/anfahrt.html

 

 Über zahlreiches Erscheinen und eine Vorab-Meldung würden wir uns freuen!

 

Vielen Dank!